Konzertberichte aus erster Hand


Konzerte 1997 Konzerte 1998 Konzerte 1999 Konzerte 2000
Farmer Boys, Aachen Goddess of Desire, Köln Project Pitchfork, Düsseldorf And One, Hamburg
Farmer Boys, Köln Schweisser, Übach Palenberg Bolt Thrower, Essen Einstürzende Neubauten, Hamburg
Supersoma, Mönchengladbach Immortal, Essen Farmer Boys, Cloppenburg
Farmer Boys, Neuss Dynamo Open Air, Mierlo Headbangers Open Air, Brande-Hörnerkirchen
Subway to Sally, Übach Palenberg Ministry, Bochum Wacken Open Air, Wacken
In Rags, Aachen Wacken Open Air, Wacken Rockspektakel, Hamburg
Dynamo Open Air, Eindhoven Oomph! & Farmer Boys, Hamburg
Apocalyptica, Aachen Oomph! & Farmer Boys, Bochum
Fear Factory, Bochum Oomph! & Farmer Boys, Köln
Konzerte 2001
Atrocity & Pain, Hamburg
Dark At Dawn & Soulsgate, Hamburg
Crack Up & Dark Age, Hamburg
Farmer Boys, Ahrensburg
Headbangers Open Air, Brande-Hörnerkirchen
Wacken Open Air, Wacken


08.01.2001: Samsas Traum, Pain, Atrocity; Hamburg, Markthalle

Das erste Konzert des Jahres sollte auch direkt das kürzeste werden, ich glaube nicht, daß ich da dieses Jahr nochmal drunter komme. Aber beginnen wir von vorne...
Über Samsas Traum möchte ich eigentlich gar nicht viel erzälen. Ersten kam mir der Name schon reichlich suspekt vor und zweitens war das, was man vom Vorraum aus hören konnte, nicht sonderlich überzeugend. Logische Konsequenz dessen: über Samsas Traum müssen andere berichten, ich hab's mir nicht angehört.

Der eigentliche Grund, warum wir uns zu dritt in der Markthalle eingefunden hatten, kam als nächstes auf die Bühne: Pain. Prinzipiell bot man dasselbe Programm wie noch auf dem Wacken letzten Jahres. Das dürfte daran liegen, daß bei gerade mal zwei Alben die Auswahl eh nicht sonderlich groß ist. Außerdem wird vom selbstbetitelten Debüt aus dem Jahre 1996 eh immer nur "On your knees (again)" gespielt. Beide Alben von Pain sind auch in der Tat sehr unterschiedlich und wenn das Zweitwerk die musikalische Wegrichtung definiert, ist es nur konsequent, sich bei dem Vorgänger auf den flottesten Song zu konzentrieren.
Um aber nochmal einen Vergleich zum Wacken-Auftritt zu ziehen sei gesagt, daß die Performance in der Hansestadt deutlich schlechter war. Ohne das nette Teufeloutfit hatte Sänger und Mastermind Peter Tägtgren an mehreren Stellen stimmliche Probleme (oder einfach nur am Mikro vorbeigesungen, wie man das schon fast von Danzig gewohnt ist?!). Ob da ein Zusammenhang zum Äußeren besteht? Auch sonst war der Sound nicht gerade vom Feinsten. Und dabei stand ich doch recht nah dran. Dies war aber überhaupt kein Problem, denn vor der Bühne war sehr wenig los, kaum Matten kreisten. Ich hatte ganz schwer das Gefühl, daß viele einfach nur Atrocity sehen wollten...

... welche wir uns dann aber nicht angetan haben. Die Werk 80 Scheibe war zwar ganz amüsant, nutzt sich aber mit der Zeit auch ziemlich ab. Mit dem restlichen Schaffen der Truppe habe ich gar nichts am Hut, also fand ich's auch nicht sonderlich schade, schon recht früh den Heimweg anzutreten. Was das Personal am Eingang schon recht komisch zu finden schien *grins* Unterm Strich ein kurzer Abend, der für mich nur knapp mehr Minuten Musik als DM für den Eintritt geboten hat. Schlecht war's trotzdem nicht.

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07.04.2001: Isegrim, Mangled, Dark At Dawn, Soulsgate; Hamburg, Headbangers Ballroom

Konzerte im Ballroom sind was feines! Nette Atmosphäre, Nähe zu den Musikanten auf der kleinen Bühne, nicht weit von zuhause ;-) Nur einen Nachteil hat das ganze: anschließend (so zwischen 24:00 und 01:00) setzt wieder der normale Disco-Betrieb ein. Und das war bisher immer ein tolles Programm, entweder "Cross Over Attack" oder "Of Death and Darkness". Leider finden diese Programme m.E. zu selten statt, so daß bis jetzt immer mindestens die erste Band dran glauben mußte. Bereits um etwa 20:00 auf der Matte zu stehen und bis nach 04:00 durchzuhalten ist bei mir schon was her *grins*

An diesem Abend war's aber besonders schlimm: Isegrim und Mangled habe ich komplett verpaßt und weil's noch das Diplom zu begießen galt, war's mit der Aufnahmefähigkeit während Soulsgate auch nicht weit her. Diese drei Truppen kannte ich auch vorher nicht, was man von Dark At Dawn nicht gerade behaupten kann. Von deren Livequalitäten konnte ich mich ja letztes Jahr schon zweimal überzeugen.
Und heute sollte das erste Mal sein, daß ich das Material der neuen CD "Crimson Frost" zu hören bekam. Wobei ich trotz Setlist jetzt nicht genau sagen kann, wie groß der Anteil der neuen Stücke gewesen ist. Noch besitze ich nämlich keine CD der Harzer Combo zum nachsehen...
Wie dem auch sei, für mich präsentierte sich der Gig wie aus einem Guß. Es ist ziemlich deutlich, daß die Truppe mit Freude auf die Bretter steigt und dort auch optisch zu überzeugen weiß. Will sagen, die Jungs stehen nicht regungslos und unbeholfen vor dem Publikum (welches im Bangers ziemlich nah ist), wie manch andere Band, die schon besser verkauft und bekannter ist. Im Rock Hard wird vor allem Säger gerne mit Iced Earth bzw. deren Mathew Barlow verglichen. Das stimmt m.E. aber nur zur Hälfte, denn - zum Glück - gibt's bei Dark At Dawn kein "Eunuchengekreische", welches mir zumindest die Band vermiesen würde. Nach der "Dark Saga" von Iced Earth, die ich einfach nur geliebt habe, bewegen sich die Amerikaner in die falsche Richtung, DAD (nicht D:A:D *grins*) dagegen sind durchaus in der Lage, diesen Verlust wettzumachen...
... wenn man sie nur läßt! Denn zum Unmut aller wurde der Band nach der Ansage, daß der letzte Song anstehe, der Saft abgedreht. Wahrscheinlich wurde es zeitlich knapp (das Ganze hat so schon länger gedauert, als die geplanten 24:00), aber nach der Ankündigung hätte man sie auch machen lassen sollen, wenn schon keine Zugabe mehr gespielt werden kann. So gab es nicht den Ferryman, der sich wirklich gut macht, die Meute für eine Zugabe anzuheizen, denn selbst wenn man das Stück spontan nicht einordnen kann, den Text sollte aber nur wirklich jeder schon ein paarmal gehört haben. Und die Version von DAD ist wirklich fluffig!
Wie gesagt, leider war zu früh Schluß, das Fazit muß also lauten: bis zum nächsten Mal!

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12.04.2001: Storm Of Sorrows, Fallen Saints, Dark Age, Crack Up; Hamburg, Headbangers Ballroom

Wie schon im Konzertbericht zuvor erwähnt gehen die Konzerte im Bangers recht früh los, jedenfalls, wenn man danach noch am weiteren Programm teilnehmen will. Das heiß im Klartext, daß an dieser Stelle nichts über Storm Of Sorrows folgt...

Bei den Fallen Saints hab' ich mich zunächst etwas von "äußeren Umständen" in die Irre führen lassen: am Mikro hing eine fette Maiden Flagge und auch der Sänger war in ein ärmelloses Shirt dieser Band gehüllt. Schlimmstenfalls rechnete ich mit einer Maiden Cover Band, bestenfalls mit einer Truppe, die sich (zu) stark an ihren Vorbildern orientiert. Aber Pustekuchen! Die Fallen Saints gingen deutlich wuchtiger zu Werke, als mein erster Eindruck zugelassen hätte. Und das war auch gut so, denn sowohl bei mir als auch einigen Leuten direkt am Bühnenrand kam das Material wirklich gut an. Auch wenn ich vielleicht ein bißchen daneben liege, ich würde den Sound am ehesten als Thrash mit Death-Metal Growls beschreiben?! Mit 'ner Band als Vergleich würde ich Fallen Saints wohl keinen großen Gefallen tun, was wirklich passendes fällt mir irgendwie nicht ein. Ich sollte mir angewöhnen, Berichte nicht erst knapp 3 Wochen nach dem entsprechenden Konzert zu schreiben... Auf jeden Fall haben wir es hier mit einer Truppe zu tun, die ich ganz gerne nochmal im Bangers sehen würde.

Jetzt setze ich mich wahrscheinlich voll in die Nesseln, denn ich muß zugeben, daß mir der Name Dark Age bis zu diesem Abend nicht viel gesagt hat. Damit gehörte ich definitiv zur Minderheit, denn gegenüber Fallen Saints wurde es richtig voll vor der Bühne und die meisten Leute schienen die Band zu kennen und zu mögen. Ich würde die Truppe in die Black Metal Ecke stecken, zünftig mit Gekreische, Gebolze und 'nem Keyboard. Mir gefällt so was echt nicht, gemessen am Publikum sind sie an diesem Abend aber am besten angekommen.

Bei Crack Up stehe ich aus irgendwelchen Gründen schon ewig auf der Mailingliste. Trotzdem habe ich die Truppe bisher noch nicht live gesehen und was die Konserve angeht, so kenne ich auch nur einen einzigen Song vom Rock Hard Sampler. Nicht gerade die besten Voraussetzungen... Was dann kam, kann man am ehesten mit Krach bezeichnen, aber im positiven Sinne. Gut, der Sound war nicht gerade überragend, 'ne Prog Band hätte sich mit sowas nicht auf die Bühne wagen dürfen. Da ich den einen Song von CD aber klangtechnisch in besserer Erinnerung habe, gehe ich mal davon aus, daß es sich um einen "Bug" handelte, nicht um ein "Feature" ;-)
Nichtsdestotrotz rockten die Jungs ganz amtlich. Vielleicht etwas zu sehr mit durchgetretenem Gaspedal, für meinen Geschmack wären ein paar schwerere und langsamere Passagen durchaus noch eine Bereicherung. So oder so werde ich Crack Up aber auf meine Liste der zu testenden Bands setzen. Da die Jungs zwar für das WFF nicht aber für das Wacken bestätigt sind, kommt ein Vergleich der Livepräsenz vorerst nicht zustande...

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21.04.2001: Stone The Crow, Farmer Boys; Ahrensburg, JuKi

Ahrensburg liegt nordöstlich von Hamburg, quasi direkt hinter der Stadtgrenze. Und hinter JuKi versteckte sind in der Tat das, womit alle gerechnet hatten: ein ziemlich neues Jugendzentrum. Vor dem die doch zahlreichen Gäste eine halbe Ewigkeit warten mußten, denn obwohl als Einlaß 21:00 angegeben war, dauerte es noch bis nach 22:00, bis man endlich ins Warme konnte. Nicht gerade nett, daß Türsteher, Kassenfrau und weitere schon die ganze Zeit da saßen und die Leute durch die Scheibe beobachteten. Komische Organisation! Kleine Entschädigung waren dann die äußerst humanen Bierpreise, die mit 2DM gut an das jugendliche Taschengeld angepaßt waren...

Der Name der Vorband kam mir irgendwie bekannt vor, bis heute war es mir aber nicht möglich, diesen sinnvoll einzuordnen. Möglicherweise habe ich sie mal irgendwo im Vorprogramm gesehen? Oder ein Song war mal auf einem Sampler? Laut einer jungen Dame, die vor dem Konzert töfte "Snippet Tapes" verteilt hat, hat die Band auch schon sowas wie einen Hit: "Daylight". Aber auch da hat es bei mir nicht gedämmert. Es wird wohl auf ewig ein Geheimnis bleiben, warum mit der Bandname so bekannt vorkam...
Und wo wir schon beim Namen sind: bei mir weckt er als Assoziation eigentlich Wüstenrock. Weit gefehlt! Und als ich die Akteure auf der Bühne sah? Vielleicht eine aufstrebende New Metal Band?! Auch nicht! Jetzt wo ich mir die sechs Ausschnitte der neuen CD "Year Of The Crow" anhöre, muß ich irgendwie an Filter und Stabbing Westward denken. Und das ist durchaus als Ausdruck des Gefallens anzusehen. Es scheint ein bißchen ein Wink des Schicksals zu sein: Stone The Crow sind seit langem mal wieder eine "Vorband", für die ich mich auch weiterhin begeistern könnte. Genauso hat die Leidenschaft für den Headliner des Abends angefangen...

Aber was schreibt man über eine Band, die man schon häfiger live gesehen hat, als die nächsten drei Plätze der "Rangliste" zusammen? Besonders schwer war das während der Tour mit Oomph!, wo ich 3 Konzerte in knapp 2 Wochen gesehen habe. Da verschwimmen irgendwie die Grenzen in der Erinnerung, die Stücke bleiben die gleichen, man achtet am zweiten Tag nicht mehr so bewußt auf alles wie am Tag zuvor...
Gedanklich war ich wohl immer noch in diesem Schema, denn unbewußt hatte ich damit gerechnet, daß der Gig mit denselben Songs eröffnet werden würde, wie das schon auf der letzten Tour gewesen ist. Dem war natürlich nicht so, z.B. war "Here comes the pain" jetzt nicht mehr der Opener, sondern der letzte Song vor der ersten Zugabe. Weitere Änderungen betrafen Songs, über die ich beim Konzertbericht in der Markthalle 2000 orakelt hatte. Denn sowohl "When a chicken cries for love" als auch "Never let me down again" waren wieder in der Setlist, zwei Songs, die ich mir damals sehnlichst gewünscht hatte. Diese Titel treten live kräftig Hintern, wobei die Farmer Boys einige Songs auf der Bühne in härterem Gewand bringen als auf CD. Den absoluten Gegenpol dazu gab es dann zur Mitte des Gigs ein sehr ruhiges Intermezzo mit "If you even leave me standing" und "Turn the world to ice". Es tut mir leid, aber da kommt Langeweile auf, zwei Songs lang nur ruhiges Schunkeln. Nur gut, daß nicht alle im Publikum so ignorant waren wie ich, der generellen Stimmung hat das keinen Abbruch getan ;-)
Bevor jetzt der Eindruck erweckt wird, mir hätte der Auftritt nicht gefallen, weil ich so rummosere - nein - das war eigentlich sogar der beste FB Auftritt seit langem! Aber es muß wohl doch an der Nähe zum Meer liegen oder weiß der Geier was sonst noch: obwohl das JuKi wirklich gut gefüllt war, tummelten sich zwischendurch nur recht wenige Leute im Areal vor der Bühne, das fast schon wie eine Arena "tiefergelegt" war. Sehr viele müssen wohl am Rand gesessen und sich das Spektakel in Ruhe angesehen haben. Oder waren es nur die Eltern, die auf ihre Kinder gewartet hatten *grins* Von denen waren jedenfalls auch ein paar wenige vorhanden, die ihre Sprösslinge nicht einfach nur an der "Halle" abgeliefert hatten sondern auch noch mit reingekommen sind.
Wenn man sich das so im Nachhinein betrachtet, dann war der Abend absolut gelungen: angenehmer Auftrittsort, sehr zivile Preise und ein tolles Konzert. So gesehen müsste man eigentlich öfter in Ahrensburg ausgehen... nicht!

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06.-07.07.2001: Headbangers Open Air in Brande-Hörnerkirchen

Auch wenn es die Akteure nicht sonderlich gerne hören werden: ich finde, das HOA bezieht seinen Reiz hauptsächlich aus der Atmosphäre und weniger aus der Musik. Klar, große Namen wird es sicherlich nicht geben, und die meisten Bands sind doch eher traditionell ausgerichtet. Was mir persönlich nicht wirklich gefällt...

Die erste positive Überraschung waren die Apokalyptischen Reiter, die ich ob des Namens eigentlich für eine reinrassige Gothic/Depri Combo gehalten hatte. Aber Pustekuchen! Das Spektrum ist breiter, viel breiter. Einige Male ging es richtig kräftig zur Sache. Etwas zwiespältig präsentierte sich die Optik: während der Sänger richtig gut Show machte, konnte man den Keyboarder glatt als Salzsäle bezeichnen. Etwas mehr Pep würde sicher nicht nur mir besser gefallen.

Etwas leid tun konnten einem Solstice, die eigentlich Headliner am Samstag sein sollten, dann aber den Platz mit Except (einer Accept Cover Band, wie man sich leicht vorstellen kann) getauscht hat. Das haben sehr viele nicht mitbekommen und begrüßten die Band mit nicht enden wollenden "Heidi-heido-heida" Chören. Man kann nur hoffen, daß dies dem Publikum nicht als Intoleranz angekreidet wurde...

Als letzte Band des Open Airs gingen dann oben schon erwähnte Except auf die Bretter. Und machten tierisch Party! Der Fronter war echt unglaublich: noch kleiner und giftiger als das Original. Und da ja sicherlich jeder Anwesende Accept kannte, war es nicht schwer für die Jungs aus Schweden, das Publikum auf seine Seite zu ziehen. Ich denke, es war eine gute Entscheidung, die Plätze zu tauschen, so kam es zu einem würdigen Abschluß des musikalischen Programmes.

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03.-03.08.2001: Wacken Open Air in Wacken

Annihilator Die Truppe ist mehr oder weniger kurzfristig umgelegt worden.. also was Uhrzeit und Bühne angeht. Deshalb haben wir nur das Ende mitbekommen.
Crematory Entgegen der Ankündigung fand dieser Abschiedsgig nicht am Donnerstag sondern erst am Freitag statt. Auch hier bin ich nicht aus Überzeugung gelandet, ein Fehler war das aber nicht unbedingt ;-)
In Flames Für eine Band, die ich mir "nur so" angeguckt habe, wirklich gut. Die Spielfreude stimmte und das hat sich auch auf das Publikum übertragen.
Lacuna Coil Kein Vergleich mehr zu der Performance vom Dynamo 1999, das Stageacting hat sich enorm verbessert. Aber so sehr sich die Herren mit ihrem Outfit auch anstrengen, die Sänger ist und bleibt der Blickfang.
Motörhead Was soll man sagen? Laut, geil! Und wer sich - wie ich - vorher nichts unter "original Bomberstage" vorstellen konnte, der wurde während der Zugabe im wahrsten Sinne des Wortes erleuchtet.
Napalm Death Im Schnitt eigentlich Radau *grins* aber glücklicherweise kriegen sie doch immer wieder die musikalische Kurve. Der Gig im Zelt vor zwei Jahren hat mir aber irgendwie besser gefallen.
Soilwork Hat sich leider mit Lacunal Coil überschnitten, so daß ich nur ein bißchen vom Anfang mitbekommen hatte. Die Mucke ist gar nicht mal so uninteressant, doch hat der Wind den Sound etwas verweht.
Therion Eigentlich nicht meine Musik. Nicht vor diesem Wacken und sicher auch nicht danach. Ich war aber sehr überrascht was für einen Sound man auf einem Open Air hinkriegen kann. Und das braucht vor allem der Chor.
The Haunted Dieses Jahr die einzige Band, die ich wirklich sehen wollte dieses Jahr. Und enttäscht wurde ich nicht! Die Mucke haut wirklich rein und die Leute in der ersten Reihe waren dankbar dafür.
W.A.S.P Das war eine Premiere: ich sehe eine Band schon am Donnerstag Abend auf der Hauptbühne. Wobei hier nur die Neugier gesiegt hat und ich den Gig über die diversen Merchandise Stände erforscht habe.
Ein umfangreicherer Bericht folgt dann irgendwann später...

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